21.04.2020 Arbeitsrecht Niederlande: Das aktuelle Vertrags- und Kündigungsrecht

Auch nach der großen Arbeitsrechtsreform 2015 gibt es im niederländischen Arbeitsrecht immer wieder Änderungen. So gelten seit 1. Januar 2020 viele wichtige Änderungen, beispielsweise zur Befristung, zur Kündigung sowie zur Abfindung und es gibt neue Rechtsprechung zu ruhenden Dienstverhältnissen und zur Zahlung der gesetzlichen Abfindung.

19.03.2020: Neuerungen im Reisekostenrecht

Zum 1. Januar 2020 erfolgten wesentliche Neuerungen im Reisekostenrecht. Neben der Anhebung der Verpflegungspauschalen für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeiten (Dienstreisen) im Inland wurde auch die erste Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum neuen Reisekostenrecht erlassen. Mit dem richtigen Umgang des Reisekostenrecht können Steuernachzahlungen vermieden werden.
 

19.03.20 Arbeitsrecht Großbritannien: Beschäftigung von Mitarbeitern in Großbritannien – Das Arbeitsverhältnis in der Praxis

Mit der Ratifizierung des Abkommens für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union rückt der Brexit spürbar näher. Aufgrund der engen Verflechtungen von Geschäftsaktivitäten zwischen Deutschland und dem Vereinigten Königreich wird es auch für die nordrhein-westfälischen Unternehmen weiterhin unabdingbar sein, die Arbeitskräftemobilität auch über den Brexit hinaus aufrechtzuerhalten.

09.10.2019 Chinese Employment Law

Das XTRASEMINAR Chinese Employment Law am 09.10.2019 in Düsseldorf bietet einen Überblick über das chinesische Arbeitsrecht und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Herausforderungen für Arbeitgeber in der VR China. Zu den wichtigsten Themen gehören Vertragsbedingungen, Kündigung, Arbeitsregeln, Lohn-/Stundenprobleme, Leistungen, Streitbeilegung, Beschäftigung von Ausländern und das kollektive Arbeitsrecht.

24.09.2019 Arbeitsrecht Großbritannien: Beschäftigung von Mitarbeitern in Großbritannien – Das Arbeitsverhältnis in der Praxis

Die Austrittsverhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU verlaufen zäh. Welchen Status das Vereinigte Königreich im Verhältnis zum europäischen Binnenmarkt einnehmen wird, ist heute noch unklar. Unabhängig davon ist es jedoch bei der Gestaltung von Arbeitsbeziehungen erforderlich, die Grundlagen des britischen Arbeitsrechts sowie dessen Unterschiede und „Fallstricke“ zu kennen, da diese Regelungen in zahlreichen Aspekten vom deutschen Recht abweichen.  

03.-04.09.2019: Start des Intensivlehrgangs „Ausbildung zum Betrieblicher Mediator (4 x 2 Tage)

Der Einsatz von Betrieblichen Mediatoren im Unternehmen bietet wichtige Vorteile: Sie können im Vorfeld Konflikte erkennen, analysieren und frühzeitig eingreifen, um Eskalationen zu verhindern. Aufgrund ihrer Kenntnisse des Betriebs erarbeiten sie praxistaugliche und konstruktive Lösungen, die in den meisten Fällen dauerhaft und nachhaltig sind, und vermeiden so langwierige Streitigkeiten, die die täglichen Abläufe blockieren.

22.05.2019 Die Direktzusage in der Niedrigzinsphase – Probleme, Auswirkungen und Lösungsvorschläge für die Betriebliche Altersversorgung

Die lang anhaltende Niedrigzinsphase stellt die betriebliche Altersversorgung vor große Herausforderungen. Sie belastet nicht nur institutionelle Kapitalanleger, sondern auch Unternehmen, die für ihre Direktzusagen Rückstellungen bilden. Das unerwartet starke Anwachsen der zu bildenden Rückstellungen führt zum Teil zu einem akuten Handlungsbedarf.
 

16.04.2019: Arbeitsrecht Niederlande: Das aktuelle Vertrags- und Kündigungsrecht

Das niederländische Arbeitsrecht unterscheidet sich in vielen Bereichen vom deutschen Arbeitsrecht. Für deutsche Unternehmen ist es daher wichtig, die Unterschiede zu kennen, insbesondere um Zeit und Geld zu sparen: Wie sieht die Abmahnung aus? Kann mit einem Brief gekündigt werden? Muss eine Abfindung bezahlt werden und was ist zu tun, wenn der Arbeitnehmer krank wird?
 

11.03.2019: Auslandsentsendung von Mitarbeitern - Gestaltungsmöglichkeiten und Arbeitgeberpflichten beim internationalen Mitarbeitereinsatz

Im Zuge ihrer wachsenden internationalen Aktivitäten gewinnt der Einsatz deutscher Arbeitnehmer im Ausland für kleine und mittlere Unternehmen, insbesondere für die Montageunternehmen der Metall- und Elektroindustrie, zunehmend an Bedeutung. Der rechtliche Rahmen für Auslandsentsendungen unterliegt dabei immer wieder weitreichenden Änderungen – jüngst durch die Revision der EU-Entsenderichtlinie. Selbst erfahrene Personalverantwortliche sehen sich immer wieder mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

13.12.2018 Kurzfristiger Einsatz und Entsendung von Mitarbeitern nach Frankreich

Bei Geschäften über die eigenen Landesgrenzen beachten viele nicht, dass sowohl deutsche Vorschriften wie auch die Regelungen des Entsendelandes zu beachten sind. Diese wurden 2015 in Frankreich verschärft und die Unternehmen sehen sich immer mehr mit neuen Vorschriften konfrontiert: Informationen über Mitarbeiter sollen übermittelt, ein lokaler Vertreter benannt und datenintensive Unterlagen eingereicht oder vorgehalten werden. Auch müssen vorab spezifische Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit das deutsche Sozialversicherungssystem Anwendung finden kann.  

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