Initiativen und Projekte zur Fachkräftesicherung


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BILDUNG.WIRTSCHAFT.NRW - Geförderte Weiterbildung für die Arbeitswelt 4.0

Das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e. V. (BWNRW) und die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH haben in Nordrhein-Westfalen eine enge Kooperation vereinbart. Ziel der Kooperation ist es, den Unternehmen in Nordrhein-Westfalen ein hochwertiges, wirtschaftsnahes und passgenaues Angebot an geförderter Weiterbildung zu unterbreiten. Die Unternehmen ermöglichen auf diese Weise ihren Beschäftigten eine zukunftsorientierte Anpassung und Fortentwicklung beruflicher Kompetenzen im Transformationsprozess.

Arbeitnehmer können mit dieser Unterstützung ihren aktuellen Arbeitsplatz z. B. vor dem Hintergrund des digitalen Strukturwandels langfristig sichern, sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln bzw. ihre Beschäftigungsfähigkeit verbessern. Die Kooperation erstreckt sich insbesondere auf die Umsetzung der ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG „Eine TQ besser!“ (AGI TQ) und Qualifizierungsangebote im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes (QCG) in Nordrhein-Westfalen. Hierzu zählen auch geförderte betriebliche Qualifizierungsmaßnahmen während Kurzarbeit. Je nach Zielgruppe und/oder Unternehmensgröße werden die Qualifizierungsmaßnahmen vollständig durch die Bundesagentur für Arbeit finanziert.

Das BWNRW wird getragen von den Nordrhein-Westfälischen Arbeitgeberverbänden und ist anerkannt nach dem Nordrhein-Westfälischen Weiterbildungsgesetz. Die FAW ist eine Tochter des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft und des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Weitere Infos: https://www.bildung-wirtschaft.nrw/

 




    ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG -
    "Eine TQ besser!" 


Teilqualifizierungen sind ein effizientes und schnelles Instrument zur Fachkräftegewinnung und -sicherung. Mit der bundesweiten ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG etablieren die deutschen Arbeitgeberverbände und Bildungswerke der Wirtschaft bundesweit das gemeinsame Gütesiegel „Eine TQ besser!“. Es garantiert Teilnehmern und Unternehmen, dass alle Teilqualifizierungen bundesweit nach einem gemeinsamen Konzept entwickelt und mit kompatiblen sowie einheitlichen Standards durchgeführt werden. Sämtliche Teilqualifizierungsmodule schließen mit einer Prüfung, einem Zertifikat und einer Fachkräftebezeichnung ab. Die Abschlüsse werden von der Bundesagentur für Arbeit anerkannt und sind grundsätzlich förderfähig.

Teilqualifizierungen der ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG bieten:

– den Erwerb berufsanschlussfähiger, berufsbegleitender und bedarfsgerechter Teilqualifikationen des jeweiligen Arbeitgeberverbandes / des regionalen Bildungswerkes
– AZAV *-zertifizierte, standardisierte und auf anerkannten Ausbildungsberufen basierende Module, die mit einer Prüfung enden
– eine öffentliche Förderung von Arbeitssuchenden oder an- und ungelernten Beschäftigten in Unternehmen
– eine mögliche Begleitung bis zur Externenprüfung im Facharbeiterberuf

Von der ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG und dem Gütesiegel profitieren Unternehmen, Beschäftigte und die Gesellschaft:

– Teilqualifikation fördert das Potenzial in der Gruppe Geringqualifizierter und verbessert die Einsatzmöglichkeiten von an- und ungelernten Mitarbeitern
– Teilqualifizierungen orientieren sich am bestehenden Fachkräftebedarf vor Ort in den Unternehmen
– Teilqualifikation eröffnet neue Horizonte und Chancen für Menschen und Unternehmen
– Teilqualifikation baut Brücken zur Vollqualifikation und stärkt die Beschäftigungsfähigkeit von un- und angelernten Mitarbeitern
– Teilqualifizierungen ergänzen und stützen das duale Ausbildungssystem

Eine Übersicht aller branchenbezogenen Module und Berufsbilder sowie weitere Informationen und Angebote rund um Teilqualifizierungen erhalten Sie in der Informationsbroschüre oder unter
 
www.nachqualfizierung.de
 
Ansprechpartner:
Dr. Peter Janßen (0211/4573-245, janssen@bwnrw.de)

Das BWNRW setzt die ARBEITGEBERINITIATIVE TEILQUALIFIZIERUNG in Nordrhein-Westfalen um in Kooperation mit der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH.

* Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung


Personalpolitische Zukunftsthemen rund um das Thema „Fachkräftesicherung“ greift das BWNRW in Form von Initiativen und Projekten auf.

Zertifikatslehrgangs „Digitalisierung und vernetzte Produktion in der Chemie“


In der Produktion nimmt die Digitalisierung der Wertschöpfungsketten immer weiter zu. Daraus resultieren Änderungen der Arbeitswelt. Aus diesem Grunde hat der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) gemeinsam mit den Unternehmen BASF, BAYER und Evonik das Grundkonzept für diesen Lehrgang entwickelt. Der Lehrgang soll die für die digitalisierte Arbeitswelt insbesondere in der chemischen Industrie erforderlichen Kompetenzen vermitteln und wird aktuell vom BWNRW gemeinsam mit der IHK Köln zum ersten Mal als Pilot umgesetzt.
 
Ziel des Lehrgangs: Die Teilnehmer/innen erhalten die Voraussetzungen, mit Hilfe von mobilen oder stationären digitalen Werkzeugen vernetzte Chemieanlagen sowohl zu steuern, zu warten als auch durch Datenanalyse bei der vorausschauenden Optimierung von Produktionsprozessen mitzuwirken. Dabei berücksichtigen sie die Kommunikation in virtuellen Teams sowie die aktuellen Anforderungen der Arbeits- und Datensicherheit.
 
Der Lehrgang schließt mit einer Zertifikatsprüfung bei der IHK zu Köln ab. Gefordert ist hierfür:
 
  • eine Anwesenheit während der Lehrgangszeit von mindestens 80 %
  • die Bearbeitung der Aufgaben im Lehrgang zu mindestens 80 %
  • die fristgerechte Abgabe einer vorstrukturierten Projektarbeit (schriftlicher Teil),
  • eine Vorstellung der Projektarbeit vor der Prüfungskommission (mündlicher Teil)
  • ein Fachgespräch zur Projektarbeit (mündlicher Teil)
 
Im schriftlichen Teil der Prüfung wird mit Hilfe vorstrukturierter Unterlagen eine strukturierte Projektarbeit verfasst. Diese enthält alle wesentlichen Daten und Voraussetzungen der eigenen digitalen vernetzten Produktionsanlage der Teilnehmer/-innen, die erforderlich sind, die Anlage zu steuern, zu warten sowie bei deren Optimierung mitzuwirken. Die Vorbereitung auf die Prüfung sowie die vorstrukturierten Unterlagen sind Bestandteil des Lehrgangs.
 
Der Lehrgang beinhaltet fünf Blended Learning Module. Die einzelnen Module beginnen und enden jeweils mit einem Präsenztag. Dazwischen liegt jeweils eine Online-Lernphase von 3 bis 4 Wochen. Insbesondere für die Online-Lernphasen, aber auch für die Kommunikation der Teilnehmer/-innen und Dozenten untereinander wird dabei die digitale Lernplattform des BWNRW genutzt. Zu Beginn des Zertifikatslehrgangs erhalten die Teilnehmer/-innen daher für die Dauer des Lehrgangs ein Tablet-PC nebst Software und Zugangscodes.

Unter dem Titel "Weiterbildung für die digitale Arbeitswelt in der Chemie" wurde im Februar 2021 ein Beitrag über das Konzept, erste Erfahrungen nach der Durchführung des Pilotlehrgangs und daraus folgende Erkenntnisse veröffentlicht (Janßen, Wegner, in: BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis 1/2021, S. 42 ff.).

Ansprechpartner:
Dr. Peter Janßen (0211/4573-245, janssen@bwnrw.de)
Marie-Claire Aschmann (0211/4573-285, aschmann@bwnrw.de)
 

                                         

Das BWNRW beteiligt sich in einem Konsortium mehrerer Bildungswerke der Wirtschaft unter Federführung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) an dem bundesweiten Projekt „AlphaGrund qualifiziert - Arbeitsplatzorientierte Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener“. Dieses knüpft an die in einer früheren Projektphase von den AlphaGrund-Partnern erarbeiteten Strategien und Konzepte der betrieblichen Ansprache und der Umsetzung von arbeitsplatznahen und lebensweltbezogenen Angeboten zur Förderung von Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener an. Die Aktivitäten werden intensiviert, auf betriebliche Bedarfe hin modifiziert und branchenspezifisch zugeschnitten.

Was bietet AlphaGrund qualifiziert?
  • Wir entwickeln Maßnahmen zur Förderung der Grundbildung für geringqualifizierte Erwerbstätige — kostenlos und passgenau auf den jeweiligen Bedarf zugeschnitten.
  • Wir ermitteln den individuellen Bedarf an nachholender Grundbildung in Ihrem Unternehmen, z. B. durch Arbeitsplatzanalysen oder Befragungen von Führungskräften sowie Betriebsleiterinnen und Betriebsleitern.
  • Wir entwickeln passgenaue Schulungen zur Förderung der Grundbildung Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Arbeitsplatz (mit einer flexiblen Unterrichtsdauer).
  • Wir führen die Grundbildungsmodule vor Ort im Betrieb oder im Bildungswerk kostenlos durch und evaluieren sie.
  • Wir bieten Schulungen für „Entscheider“ zur Sensibilisierung im Umgang mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben haben.
Ein Erklärvideo zeigt, wie geringqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen stärker in die Weiterbildung miteinbezogen werden können und warum arbeitsplatzorientierte Grundbildung sich lohnt.

Ansprechpartner:
Dr. Peter Janßen (0211/4573-245, janssen@bwnrw.de)
Suzana Rieke (0211/4573-224, rieke@bwnrw.de)

Weitere Informationen: alphagrund-projekt.de

Dieses Projekt wird im Rahmen der AlphaDekade 2016-2026 mit Mitteln des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)  unter dem Förderkennzeichen W146400 gefördert.

Projektpartner:






Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt verändert zahlreiche Arbeits- und Geschäftsprozesse. Sie stellt somit auch die berufliche Bildung und das pädagogische Personal in den Betrieben vor neue Herausforderungen. Neben technischen und didaktischen Fragen rund um die Anwendung digitaler Medien spielen im Ausbildungsalltag vor allem auch neue inhaltliche Fragen der Ausbildung und des digitalen Wandels eine große Rolle.
 
Die Anforderungen an Fachkräfte von heute und Nachwuchskräfte von morgen verändern sich stetig. Für das Ausbildungspersonal bedeutet das, die Ausbildungsprozesse an digitale Veränderungen, mit zum Teil großen regionalen und branchenspezifischen Unterschieden, anzupassen.
 
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb im Rahmen der "Qualifizierungsinitiative Digitaler Wandel" ein bundesweites „Netzwerk Q 4.0“ (Förderkennzeichen NETZ40C) mit Fokus auf die Qualifizierung des Berufsbildungspersonals zur Anpassung der Ausbildung an den digitalen Wandel.
 
Das BWNRW setzt dieses Projekt gemeinsam mit zahlreichen weiteren Bildungswerken der Wirtschaft bundesweit und unter Federführung sowie fachlicher Begleitung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) um.

Wesentliche Elemente des Projektes sind:
  • Die Entwicklung und Umsetzung sowohl branchen- als auch regionalspezifischer Qualifizierungsmaßnahmen für das Berufsbildungspersonal.
  • Die Etablierung eines bundesweiten Qualitätsstandards zur Qualifizierung der „Ausbilder 4.0“.
  • Die Beratung von Unternehmen sowie anderer regionaler Akteure der beruflichen Bildung zu Qualifizierungsbedarfen- und angeboten.
  • Die Entwicklung und der Aufbau eines digitalen Lernmanagementsystems (LMS), als zentrale Lernplattform, über welches die neuen Qualifizierungsangebote genutzt werden können.
Die Qualifizierungsangebote, die im Rahmen dieses Projektes entwickelt, erprobt und umgesetzt werden, sind für die beteiligten Unternehmen aufgrund der Projektförderung kostenlos. Interessierte Ausbilder/-innen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.
Zum Netzwerk Q 4.0-Erklärvideo geht es hier!
Zum Netzwerk Q 4.0 NRW geht es hier!

Ansprechpartner:
Dr. Peter Janßen (0211/4573-245, janssen@bwnrw.de)
Anne von Moers (0211/4573-277, vonmoers@bwnrw.de)
Miriam Becker (0211/4573-229, becker@bwnrw.de)
Wasilios Rodoniklis (0211/4573-264, rodoniklis@bwnrw.de)
Marie-Claire Aschmann (0211/4573-285, aschmann@bwnrw.de)
 



„Zukunftszentrum KI NRW“ - Unterstützung von Unternehmen und Beschäftigten bei der menschenzentrierten Gestaltung des digitalen Wandels und KI

Um den Nutzen digitaler Anwendungen und künstlicher Intelligenz in mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit den Unternehmensführungen und Belegschaften auszuloten und praxisnahe sowie menschenzentrierte Erprobungsformate und Lehr- und Lernkonzepte zu entwickeln, fördern das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und das Ministerium für Arbeit und Gesundheit und Soziales (MAGS) im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ bis Ende Dezember 2022 das Projekt „Zukunftszentrum KI NRW“. Fünf Zukunftszentren werden vom Bundesarbeitsministerium bereits seit 2020 in den ostdeutschen Bundesländern gefördert. Mit dem Zukunftszentrum KI NRW werden insgesamt sieben regionale Zukunftszentren in den westdeutschen Bundesländern starten.
Das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft (BWNRW) setzt das Projekt in Kooperation mit sieben Partnern (ZENIT GmbH, TBS NRW, IG Metall NRW, IG BCE Nordrhein, Universität Siegen, FernUniversität in Hagen, agentur mark) unter der Konsortialführung der ZENIT GmbH um. Unterstützt wird das Zukunftszentrum von unternehmer nrw sowie dem DGB NRW als Sozialpartner.
Wesentlicher Inhalt des Projektes ist die Unterstützung von Unternehmen und Beschäftigten durch individuelle Bildungs- und Beratungsangebote:
  • Innovative und bedarfsorientierte Lehr- und Lernkonzepte
  • Kostenfreie Beratungen zu Digitalisierung und zur Einführung und Anwendung von KI in KMU sowie zu vorhandenen Förderungs- und Finanzierungsangeboten
  • Implementierung innovativer Lernsettings zur Gestaltung des digitalen Wandels
Das Zukunftszentrum KI NRW will aktiv dazu beitragen, die Chancen des digitalen Wandels und von KI-Anwendungen für Unternehmen und Beschäftigte herauszuarbeiten, bestehende Bedenken durch praxisnahe Beratung und Qualifizierung abzubauen und dadurch neue und innovative Arbeits- und Geschäftsprozesse anzustoßen.

Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen, an der Entwicklung und Erprobung der kostenlosen Qualifizierungs- und Beratungsangebote mitzuwirken und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts NRW aktiv mitzugestalten.

Ansprechpartner:

Isabelle Wanders (0211/4573-263, wanders@bwnrw.de)
Adam Golik (0211/4573-269, golik@bwnrw.de)
Christine Becker (0211/4573-255, cbecker@bwnrw.de)

Das Projekt „Zukunftszentrum KI NRW“ wird im Rahmen des Programms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.
 



Konsortialpartner und Unterstützer:





Arbeitsorientierte Grundbildung
Sozialpartner fördern die Grundbildung in NRW



In NRW gibt es rund 1,4 Millionen gering literalisierte Erwachsene, die nicht richtig lesen und schreiben können. Davon sind 60% erwerbstätig. (Leo Studie 2018)
Gleichzeitig steigen die Anforderungen an den Arbeitsplätzen, digitale Medien kommen vermehrt zum Einsatz und Arbeitsprozesse erfordern höhere Flexibilität. Insbesondere für Beschäftigte mit nicht ausreichenden Grundkompetenzen (z. B. Lesen und Schreiben, Rechnen, Deutsch, digitale Grundkenntnisse) steigt die Gefahr der Erwerbslosigkeit und der eingeschränkten Teilhabe an Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Bildungseinrichtungen der Sozialpartner NRW arbeiten daran, arbeitsorientierte Grundbildung sukzessive als Bestandteil betrieblicher Personalentwicklung zu verankern. Die gemeinsame Ansprache beider Betriebsparteien ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts.
Die Vorteile für Ihr Unternehmen?
  • Reduzierung von Kosten durch Verringerung von Fehlern im Arbeitsprozess
  • Steigerung der Qualität und Produktivität durch Verbesserung der Arbeitsergebnisse
  • Vermeidung von Arbeitsunfällen und Fehlzeiten
  • Erhöhung der Flexibilität durch Erweiterung der Einsatzmöglichkeiten der Mitarbeitenden
  • Erschließung fachlich höherqualifizierter Aufgabengebiete 
Das Angebot:
  • Servicestelle für beide Betriebsparteien
  • Analyse des Grundbildungsbedarfs im Betrieb
  • Passgenaue arbeitsorientierte Schulungen auf niedrigschwelligem Niveau
  • Durchführung und Evaluation von (Pilot-)schulungen am Arbeitsplatz
  • Konzeptentwicklung zu digitalen Grundkompetenzen
  • Weiterbildungen und Fachveranstaltungen zum Thema AoG
  • Förderung der vertrauensvollen betrieblichen Zusammenarbeit beim Thema AoG
Mehr Informationen zum Angebot und den Vorteilen für Ihr Unternehmen:
www.grundbildung.nrw.
 
Das BWNRW übernimmt die Projektleitung im Sozialpartnerprojekt und ist insbesondere Ansprechpartner für Geschäftsführungen, Personalleitende und Führungskräfte.
 
Das Landesprojekt „Sozialpartner gemeinsam für arbeitsorientierte Grundbildung in NRW“ ist eine Kooperation des Bildungswerks der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e. V., Arbeit und Leben DGB/VHS Nordrhein-Westfalen e. V. und des DGB-Bildungswerks NRW e. V., gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartner:

Dr. Peter Janßen 0211/4573-245, janssen@bwnrw.de
Tabea Räbiger 0211/4573-262, raebiger@bwnrw.de