Arbeitsrecht China: Grundlagen und Tipps für lokale Verträge
XTRASEMINAR RECHT INTERNATIONAL am 15.03.2016 in Düsseldorf

Auch im chinesischen Recht liegt der Hauptaspekt der arbeitsrechtlichen Fragestellungen im Bereich der Ausgestaltung der Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die arbeitsvertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei komplex und können von Region zu Region unterschiedlich sein.

In der BWNRW-Sonderveranstaltung „Arbeitsrecht China: Grundlagen und Tipps für lokale Verträge“, aus der Reihe XTRASEMINAR RECHT INTERNATIONAL, werden Geschäftsführern, Führungskräften und Personalverantwortlichen aus Unternehmen am 15: März 2016 von 9.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr in Düsseldorf die wesentlichen Aspekte bei der Begründung und Beendigung des Arbeitsverhältnisses in China sowie Besonderheiten bei der Entsendung aufgezeigt.

Die Referentin, Julia Tänzler-Motzek, Senior Associate ist seit 2005 als Rechtsanwältin bei CMS Hasche Sigle in Shanghai tätig. Sie berät Unternehmen im chinesischen Arbeitsrechtsrecht und zu Entsendungen nach China. CMS Hasche Sigle ist eine Anwaltssozietät spezialisiert auf Wirtschaftsrecht mit Stammsitz in Berlin.

Die Seminargebühr beträgt 325 € pro Person inkl. Tagungsverpflegung/-materialien.

Diese Sonderveranstaltung gehört zu der neuen XTRASEMINAR - Reihe RECHT INTERNATIONAL des BWNRW, die im Laufe des Jahres über aktuelle gesetzliche Regelungen bei wichtigen Handelspartnern der nordrhein-westfälischen Unternehmen und über die Beschäftigung von Mitarbeitern im Ausland berichtet. Denn Voraussetzung für ein rechtssicheres Agieren im internationalen Wettbewerb sind fundierte Kenntnisse über das Arbeitsrecht der diversen Handelspartner, deren Unterschiede und „Fallstricke“.